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Jusqu'ici tout va bien
Anne-Lea Werlen, Carmen Weisskopf (CH)

„Wir wollen weder die Maschine für ihre Unfähigkeit bestrafen, in einem Schönheitswettbewerb zu brillieren, noch einen Menschen bestrafen, wenn er im Wettlauf mit einem Flugzeug unterliegt." (Alan Turing)
Wenn sich ein Mensch und eine Maschine in einem Fahrstuhl gegenüberstehen, werden sie sich verstehen? „Jusqu'ici tout va bien" beleuchtet, wie im Zusammenspiel zwischen Mensch und Maschine Verstehen funktioniert und Sinn entsteht. Was bedeutet das Bedürfnis des Menschen, um jeden Preis Sinn zu generieren für seinen Umgang mit Maschinen? Die Installation lotet den Bereich zwischen sinnstiftender Interpretation und dem Absturz ins nicht mehr Verständliche, sich dem Zugriff Verweigernde aus.

Quelle: Sabine Starmayr

Verwendungsnachweis: Abdruck nur für Presse und nur mit Urhebervermerk honorarfrei!

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