Artistic direction, concept, composition, interactive scenography, sound: Navid Navab
Interactive visual design, real-time video: Jerome Delapierre
Mise en scène: Michael Montanaro
Performance: Tony Chong
Topological Media Lab research collaboration—2012-2013
Matralab residency—2014
Co-production: Navid Navab and Montreal/New Musics Festival (MNM)—2015
Support: Canada Arts Council, Conseil des arts et des lettres du Québec
DS Automotion ist ein heimischer Hersteller von Fahrerlosen Transportsystemen (FTS), der erfolgreich am internationalen Markt tätig ist. Auf der LogiMAT in Stuttgart, Europas größter jährlich stattfindenden Messe für Intralogistik, ist DS Automotion seit Jahren vertreten. Mit der Unterstützung von AES wurde die Markteinführung ihres neuesten Produkts mit dem Spitznamen „Sally“ auf der LogiMAT ein durchschlagender Erfolg. Dieses kompakte, industrietaugliche FTS wurde von Ars Electronica Solutions zu einem selbstfahrenden Fotografen gemacht. Während der gesamten Messe fuhr „Sally“ unermüdlich an den Rändern des Messestands auf und ab und animierte die Besucher ein Foto von sich zu machen. Das so entstandene Bild wurde mit einem vorab ausgewählten neuen Hintergrund versehen. Mehrere Hundert Besucher konnten sich so aus den Strapazen einer Messe holen lassen und, wenn gewünscht, ein Erinnerungsfoto mit nach Hause nehmen.
Weitere Einsätze von „Sally“ als Fotografin sind bereits geplant!
]]>Bei den gezeigten Arbeiten steht weniger der Spielcharakter mit einem klar definierten Ziel im Vordergrund, sondern das gemeinsame spielerische Erkunden der Möglichkeiten. Und wenn es ein Ziel gibt, geht es immer darum, dieses gemeinsam kooperierende und nicht gegeneinander zu erreichen. Insofern geht es nicht nur um ein ästhetisches, sondern auch um ein gruppendynamisches Erlebnis.
Ermöglicht wird die exakte Positionsbestimmung der Personen im Raum durch ein Lasertrackingsystem, das im Deep Space fix installiert ist. Dieses ganz besondere Interface, das man im Deep Space zur Verfügung hat, unterscheidet sich wesentlich von einem Touch- oder Maus-Interface, weil man sich ganzkörperlich in den Bildern bewegt und von diesen eingehüllt wird.
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Dr. Ivan Poupyrev, preisgekrönter Wissenschaftler und Designer, forscht an der Schnittstelle zwischen Interaktionsdesign und Technologie. Derzeit ist er Programmleiter in der Advanced Technology and Projects (ATAP) Abteilung von Google.
Wie in vielen Arbeiten von Ivan Poupyrev, verschmelzen auch bei Project Jacquard digitale und physische Realitäten miteinander. Das Innovative daran: Alltägliche Gegenstände wie Kleidung und Möbel können in interaktive Oberflächen umgewandelt werden. Ermöglicht wird dies durch leitfähige Garne, die sich mit herkömmlichen Industriewebstühlen bearbeiten lassen. Die besondere Struktur: dünne, metallische Legierungen, kombiniert mit natürlichen und synthetischen Materialien wie Baumwolle, Polyester oder Seide. Die Kleidung bietet völlig neue Möglichkeiten für die Interaktion mit der Umgebung oder anderen Geräten.
]]>Mit der Unterstützung von NTT wurde die App als Ars Wild Card+ nun auch für die Festivalbesucher weiterentwickelt. Die BenutzerInnen könnenauf dem Festival sofort Informationen über jedes Projekt oder Objekt bekommen indem sie ihre Smartphones direkt über das Kunstwerk halten.
iOS App:
Zugangsbeschränkung: Mindestalter 18 Jahre. Max. 40 TeilnehmerInnen, Max. 15 ZuseherInnen.
Anmeldung per E-Mail an center@aec.at oder direkt am Infodesk im Ars Electronica Center.
Credits: Team Linz: Friedrich Kirschner, Monica Rikic, Maike Drexler, Clara Fritsche, Thea Emilia Girtler. Team Brisbane: Friedrich Kirschner, Christiane Hütter, Lena Fay, Stefano Trambusti, Katharina Halus, Stellan Grung, Daniil Shchapov. The Conduit wurde als Teil der TRANSMIT³ residency at QUT the Cube für die Queensland University of Technology in Zusammenarbeit mit der Ars Electronica entwickelt
]]>Rovables heißen die energieautarken Miniroboter, die ihr Zuhause direkt auf unserer Kleidung haben. Dort sind sie dank magnetischer Räder auch vertikal sicher unterwegs – und in der Lage, einzeln oder im Schwarm eine Vielzahl an Aufgaben direkt auf und an ihren GastgeberInnen zu erledigen: Laufend ihren Gesundheitszustand zu überprüfen, sich auf eine Handgelenksdrehung hin zu einer intelligenten Uhr zu formieren; zum interaktiven Kleidungsstück; zum Display; oder zu einem Schmuckstück. Wozu sie sich sonst noch gebrauchen lassen, wird vielleicht schon die nahe Zukunft weisen.
Exhibition: Artem Dementyev and Joe Paradiso Research: Artem Dementyev, Hsin-Liu (Cindy) Kao, Inrak Choi, Deborah Ajilo, Maggie Xu, Joe Paradiso, Chris Schmandt, Sean Follmer
]]>Women in Media Arts ist derzeit noch im Entstehen und wird laufend upgedatet. Das Projekt ist mit dem Beginn des Ars Electronica Festival, 8. September 2016, über das Onlinearchiv von Ars Electronica abrufbar.
]]>Selection from BNL Media Art Festival, Rome (sponsored by Fondazione Mondo Digitale)
selection curated by Valentino Catricalà.
Haptoclone erstellt dreidimensionale visuelle Bilder von Objekten und ermöglicht Interaktionen mit diesen. Das System hat zwei kleine Arbeitsräume, die vollkommen symmetrisch sind. Die Hand einer Person oder ein Objekt wird vom einen Arbeitsraum in den anderen geklont, und zwei sich vor den beiden Arbeitsräumen befindliche Personen können sich mittels ihrer 3-D-Bilder durch haptisches Feedback berühren. Sie benötigen weder Brillen noch Handschuhe dafür. Die Oberlast für das haptische Feedback ist gering, aber die Position der Kraft und das Timing sind wirklichkeitsgetreu. Die geklonten 3-D-Bilder werden optisch von passiven Mikrospiegelanordnungen geschaffen und die haptischen Interaktionen vom Strahlungsdruck des luftübertragenen Ultraschalls produziert. Die Kontaktpunkte zwischen den geklonten Bildern und realen Objekten werden von optischen Sensoren verfolgt, und die Kontaktkraft wird durch die Konzentration von Ultraschallenergie erzeugt, die von der den Arbeitsraum umgebenden Ultraschallphasensteuerung ausgestrahlt wird.
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