| Interactive Art at Prix Ars Electronica 2001 |
| This category is open to all types of current interactive works in any form: installations, performance, audience participation, virtual reality, multimedia, telecommunication, etc. Criteria for judging the works include the form of interaction, interface design, new applications, technical innovations, originality and the significant role of the computer for the interaction. In this category will be awarded three money prizes: The Winner of the Golden Nica will be awarded EUR 10.000, the winners of the two Distinctions will get EUR 5000 each. Interaktive Kunst ist seit 1990 beim Prix Ars Electronica verankert. Damals ging die erste Goldene Nica an Myron W. Krueger für seine Arbeit Videoplace, bei der die Interaktion zwischen Betrachter und computergenerierten visuellen Objekten im Mittelpunkt stand. Das Jahr 2000 war das Jahr der 'frei wandernden Kunstwerke', die sich selbst ihren Besucher aussuchen, meinte Joachim Sauter, einer der Juroren, der dieses Jahr gemeinsam mit Masaki Fujihata (Japan), Peter Higgins (GB), Hiroshi Ishii (USA) und Nathalie Jeremijenko (USA, angefragt) die eingereichten Arbeiten begutachten wird. In diese Kategorie fallen Installationen, Performances, Arbeiten mit Audience Participation genauso wie Virtual-Reality-Installationen oder Arbeiten aus den Bereichen Multimedia und Telecommunikation. Bei ihrer Beurteilung wird die Jury vor allem die Art der Interaktion, das Interface-Design, die Innovationskraft und Originalität beurteilen. Drei Geldpreise werden in der Kategorie Interaktive Kunst vergeben: Der Gewinner der Goldenen Nica kann sich über 10.000 Euro freuen, die beiden Auszeichnungen sind mit jeweils 5000 Euro dotiert. |
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