| Computer Animation / Visual Effects at Prix Ars Electronica 2001 |
| The Golden Nica will be awarded EUR 10.000 / US$ 8,970; the two Awards of Distinction EUR 5.000 / US$ 4,485 each. Die Kategorie 'Computeranimation' ist so etwas wie ein Dinosaurier unter den Computerkünsten: Seit den Anfängen des Prix Ars Electronica im Jahr 1987 wurde jedes Jahr eine Goldenen Nica für Computeranimation verliehen. Die erste ging an John Lasseter für Luxo Jr., eine Geschichte um zwei ballspielende Schreibtischlampen, bei der bahnbrechende neue Techniken (z. B. das sogenannte Self-Shadowing) zum Einsatz kamen. Nicht umsonst wurde die Arbeit auch für Oscar für den besten Kurz-Trickfilm nominiert. Aber die Zeiten ändern sich: 1998 wurde die Kategorie um Visual Effects erweitert, um alle Bereiche der visuellen Gestaltung abzudecken zu können - sowohl rein künstlerische als auch große kommerziellen Produktionen. Zum ersten Mal wurden 1998 zwei Goldene Nicas in dieser Kategorie vergeben: Die Nica für Computeranimation ging an den Taiwanesen Liang-Yuan Wang, die für Visual Effects an die Crew hinter Titanic. Diese Jahr wird wieder nur noch eine Goldene Nica vergeben: für unabhängige Produktionen aus den Gebieten Kunst und Wissenschaft sowie für kommerzielle High-End-Produktionen aus den Sparten Film, Werbung, Entertainment usw. Die Goldene Nica ist mit 10.000 Euro dotiert, die beiden Auszeichnungen mit je 5.000. |
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