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Bilanz der Ars Electronica 2005
Eine Woche lang wurde Linz unter dem Titel "Hybrid – living in paradox" zum Mittelpunkt der internationalen Medienkunst.

Über 450 namhafte Künstler, Wissenschafter und Theoretiker aus 26 Ländern präsentierten einem interessierten Publikum von 01. 09. – 06. 09. 2005 in zahlreichen Ausstellungen, Performances und Vorträgen erstaunliche Entwicklungen und Innovationen im Bereich der Cyberarts und neuen Technologien.

"Sowohl die Zahl der Besucher als auch die inhaltliche Auseinandersetzung der Besucher bewegten sich dieses Jahr auf beeindruckend hohem Niveau" so Gerfried Stocker, künstlerischer Leiter der Ars Electronica. "Es ist Ars Electronica erneut gelungen, die Breite und Bedeutung von Medienkunst in unserer Zeit darzustellen und zu unterstreichen."

Auf zahlreiche äußerst positive Reaktionen stieß das neue stimmungsvolle Format der Arts Electronica Gala im Brucknerhaus, die vor allem die Leistungen der Künstler in den Vordergrund stellte. Bewährt hat sich auch die Neupositionierung des Festival auf den Zeitraum zwischen Donnerstag und Dienstag, die eine volle Nutzung des gesamten Wochenendes ermöglichte.

Die neuen Ausstellungsorte, das Architekturforum Oberösterreich und die Landesgalerie, wurden vom Publikum hervorragend aufgenommen und besucht. Einen großen Erfolg konnte auch das "Animation Festival", das heuer zum ersten Mal im Rahmen der Ars Electronica stattfand, verbuchen.

33 000 Besucher, 453 Künstler und Wissenschafter und 532 Journalisten aus insgesamt 35 Ländern unterstreichen den internationalen Stellenwert der Ars Electronica als eines der bedeutendsten Medienkunstfestivals.



9.9.2005
Cornelia Sulzbacher

 
© Ars Electronica Linz GmbH, info@aec.at