OK – ORIGIN https://ars.electronica.art/origin/de ORIGIN - ARS ELECTRONICA 2011 Mon, 27 Jun 2022 14:49:46 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.9.6 OPENING CYBERARTS 2011 https://ars.electronica.art/origin/de/2011/08/08/opening-cyberarts-2011/ Mon, 08 Aug 2011 11:07:05 +0000 https://ars.electronica.art/origin/?p=1503 Der Prix Ars Electronica ist der weltweit höchstdotierte und in sieben Kategorien ausgeschriebene Preis für digitale Kunst. Mit der Ausstellung CyberArts 2011 zeigt das Festival preisgekrönte Arbeiten aus den Bereichen Hybrid Art, Interactive Art sowie Digital Musics & Sound Art. Das Opening findet am 1. September 2011 um 17:30 Uhr statt. Jeden Tag um 13:30 findet eine Führung durch die Cyberarts 2011 statt.

A Balloon for …

Davide Tidoni (IT)

Wie klingt ein Ort? Wie reagiert er auf Geräusche? Davide Tidoni (IT) lädt ein, dem akustisch nachzugehen: Zum Platzen vorgesehene Luftballons ermöglichen einen unkomplizierten Schnelltest an ausgewählten Orten.

A Tool to Deceive and Slaughter

Larsen Caleb (US)

Dieses Kunstwerk besteht einerseits aus einer kleinen Skulptur mit Controller und aktiver Internetverbindung und andererseits aus einem Script, über das sich die Skulptur auf eBay zum Ersteigern anbietet. Jede Er- bzw. Versteigerung führt dazu, dass das Script auf der populären Onlinebörse eine neue Auktion beginnt.

algorithmic search for love

Julian Palacz (AT)

Songs, selbst gedrehte oder heruntergeladene Videos: Es gibt wohl kaum eine private Festplatte, die nicht an völlig unübersichtlich gewordenen Datenmengen leidet. Julian Palacz (AT) hat ein kluges Suchwerkzeug entwickelt. Es findet gesprochene und gesungene Worte und Wortkombinationen und zeigt punktgenau die jeweilige Song- oder Videosequenz mit dem gesuchten Begriff an.

Be Your Own Souvenir

blablabLAB (ES)

Sich im Stadturlaub von einem Schnellzeichner porträtieren lassen war gestern. Der letzte Schrei sind Instantbüsten aus dem 3-D-Drucker! Be Your Own Souvenir lädt ein, sich in Pose zu werfen und das eigene Abbild in Form einer dreidimensionalen Statuette mit nach Hause zu nehmen.

Bee

Apostolos Loufopoulos (GR)

Die Soundarbeit bee entführt in den akustischen Kosmos der Insekten. Intensive Bewegung und teils rasante Tempi mit schnellen Übergängen charakterisieren diese Arbeit. Augenblicke der Ruhe, der Stille und minimaler Bewegung wechseln mit plötzlichen Ausbrüchen ab und verdeutlichen die antithetischen Bewegungsmuster von Fliegen, Bienen und Co.

Cinema for Primates

Rachel Mayeri (US)

Dass auch unsere nächsten Verwandten, die Schimpansen, dem Geschehen auf einem TV-Monitor interessiert folgen, ist seit Langem bekannt. Doch niemand machte sich bislang die Mühe, ein für Primaten ansprechendes Programm zu gestalten – und dann kam Rachel Mayeri (US). Cinema for Primates ist eine Reihe von Videos für die im Zoo von Edinburgh lebenden Schimpansen.

Continuization Loop

Wim Janssen (BE)

Ein nur aus schwarzen bzw. transparenten Flächen bestehender 35mm-Film läuft über 150 Führungsrollen und erzeugt so ganz ohne Projektion eine „wall of film“. Wim Janssens (BE) Arbeit greift damit Elemente aus drei Generationen visueller Medien auf: die Materialität des Films, die Leere des Videosignals und die binäre Logik des Digitalen.

empathetic heartbeat

Hideyuki Ando (JP), Junji Watanabe (JP), Masahiko Sato (JP)

Der eigene Herzschlag wird in dieser Installation zum Medium der Empathie. Über Stethoskop und Kopfhörer hören die ProbandInnen das Klopfen ihrer Herzen. Gleichzeitig sehen sie Filmausschnitte und verschmelzen akustisch so intensiv mit den ProtagonistInnen auf dem Bildschirm, dass sich das Herzgeräusch in totaler Empathie ganz im akustischen Sein des anderen auflöst.

Face to Facebook – Hacking Monopoly Trilogy

Paolo Cirio (IT), Alessandro Ludovico (IT)

Nach kritisch-subversiven Auseinandersetzungen mit Google und Amazon nahmen Cirio und Ludovico den Onlinegiganten Facebook ins Visier und haben das gut geschmierte Getriebe dieses sozialen Netzwerls mit einer eigens entwickelten Software unterlaufen. Diese rechnet sich durch die schier unfassbaren Menge der auf Facebook abgebildeten Gesichter und gruppiert sie in verschiedene Kategorien, die unseren alltäglichen Ordnungsmustern im Umgang mit anderen entsprechen.

Gambiocycle

Gambiologia Collective (Fred Paulino, Lucas Mafra and „The Goose“ / BR)

Die auf Rädern durch brasilianische Städte ziehenden StraßenhändlerInnen und VermittlerInnen politischer Informationen haben dem Gambiocycle Pate gestanden. Als ambulante Skulptur und mobile Sendeeinheit für digitale Graffiti und interaktive Videoprojektionen im öffentlichen Raum eignet sich das Gambiocycle ideal für elektronische Happenings und Informationsguerilla-Aktivitäten.

Inside the Tropospheric Laboratory

Agnes Meyer-Brandis (DE)

Als riesiger und ziemlich verwirrender Daten- und Bildergenerator macht das Tropospheric Laboratory u.a. Aerosole sichtbar, die als Gas-Schwebeteilchen-Gemisch den Kern der Wolken in der Atmosphäre bilden. Meyer-Brandis‘ (DE) Installation verschleiert dabei kunstvoll die Grenzen zwischen dem Sichtbaren und dem Unsichtbaren, sind die Wolkenkerne doch gleichzeitig omnipräsent und aufgrund ihrer Nanogröße unsichtbar.

Is there a horizon in the deepwater?

HeHe (FR): Helen Evans (UK), Heiko Hansen (DE)

2010 explodierte die Ölplattform Deep Horizon, was die bis dato schlimmste marine Ölkatastrophe verursachte. Mit ihrer Performance Is there a horizon in the deepwater? arbeiten HeHe die ökologische Tragödie auf, indem sie das Ereignis en miniature rekonstruieren.

MACHT GESCHENKE: DAS KAPITAL

Christin Lahr (DE)

So restriktiv der Geldabfluss von Konten gehandhabt wird, so offen sind dieselben Konten für den Zufluss von Kapital. Unbeschränkt sind auch die Möglichkeiten, den Verwendungszweck einer Überweisung zu benennen. Christin Lahr (DE) hat die Kunst der Überweisung für sich entdeckt und wirkt der Verschuldung der BRD entgegen, indem sie seit 2009 der Deutschen Bundesbank täglich per Netbanking den Betrag von 1 Cent überweist und unter „Verwendungszweck“ 108 Zeichen lange Zitate aus „Das Kapital“ von Marx und Engels mitliefert.

May the Horse Live in Me

Art Orienté Objet (FR)

Die Performance schlägt eine Brücke zwischen Tier und Mensch und zugleich zwischen der Disziplin der ‚Bioart‘ und extremer Körperkunst: May The Horse Live in Me vollzieht das Ritual der Blutsbrüderschaft zwischen Pferd und PerformerIn. Immunologisch aufbereitetes Pferdeblut wird mit einer Spritze injiziert und setzt einen möglicherweise therapeutischen Prozess in Gang.

Newstweek

Julian Oliver (NZ/DE), Danja Vasiliev (RU/DE)

Newstweek ist ein technisches Gerät – klein und unscheinbar, aber dennoch für einen Anschlag auf das Nervensystem der Demokratie gut. Als vermeintlich zur technischen Infrastruktur von Internet Hotspots gehörendes Tool ermöglicht es Newstweek, die per W-LAN auf das Netz Zugreifenden ohne ihr Wissen empfindlich zu manipulieren – indem die auf Laptops, Smartphones und Tablets gelesenen News klammheimlich verändert werden.

Pigeon d’Or

Tuur van Balen (BE)

Dieser Lösungsvorschlag für das Taubenproblem besteht aus zwei elegant gestalteten Vogelhaus-Varianten für das Eigenheim respektive das geparkte Auto. Darin lassen sich Tauben fangen und mit einer speziellen Bakterienkultur füttern, die den hochinfektiösen Kot der Tiere zu einer Desinfektionslösung mit reinigender Wirkung etwa für Windschutz- oder Fensterscheiben umbaut.

Particles

Daito Manabe (JP), Motoi Ishibashi (JP)

Manabes (JP) und Ishibashis (JP) raumfüllende Installation ist ein traumhaft schönes Lichtkunstwerk. Auf einer Konstruktion, die an eine Achterbahn erinnert, können Lichtkugeln über einen Kontrollschirm in rasendem Tempo in alle Richtungen dirigiert und zu bewegten leuchtenden Mustern gruppiert werden.

Safe Cuddling

Helge Fischer (DE)

Ursprünglich als ironisches Statement zu den tief wurzelnden und von den Medien eifrig geschürten Ängsten der westlichen Gesellschaft gedacht, hat der für Kinder entworfene Safe Cuddling-Anzug für überaus ernste Diskussionen über den Umgang mit der elterlichen Angst vor dem Missbrauch ihrer Kinder gesorgt. Helge Fischers (DE) Konstruktion schützt davor. Und zwar, indem ein Alarmsignal ertönt, wenn ein Kind zu lange oder an unbotmäßiger Stelle liebkost wird.

Sentient City Survival Kit

Mark Shepard (US)

Das Sentient City Survival Kit ist ein bissiger und ironischer Kommentar zur sich in raschem Tempo materialisierenden Vision des ‚ubiquitous computing‘, mit dem eine lückenlose Überwachung unseres (Konsum)Verhaltens, unserer Gewohnheiten und Bewegungen einher geht. Es besteht u. a. aus einem jedes Videoüberwachungssystem mit schrägen Lichteffekten irritierenden Regenschirm, einer eigenwilligen Navigatons-App für das Handy, kommunikationsfähigen Kaffeebechern und Unterwäsche, die den RFID-Chip-Sensoren im Einkaufszentrum ein Schnippchen schlägt.

Six-Forty by Fourty-Eighty

Jamie Zigelbaum, Marcelo Coelho (US)

Diese Interpretation des Touchscreen-Prinzips besteht aus handlichen magnetischen Pixeln, die beliebig angeordnet werden können. Ein Fingerdruck genügt, um die Farbe eines Pixels zu ändern oder auf einen anderen zu kopieren.

TUNNEL

Rejane Cantoni (BR), Leonardo Crescenti (BR)

Der Tunnel ist eine feingliedrige, bewegliche Schleuse – lebende Architektur, die von mehreren Personen gleichzeitig begangen werden kann. Je nach Gewicht, Größe und Bewegung der PassantInnen verändert sie ad hoc ihre Gestalt und ihre Raummaße.

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NEULAND HAUSRUCK https://ars.electronica.art/origin/de/2011/08/08/neuland-hausruck/ Mon, 08 Aug 2011 11:05:19 +0000 https://ars.electronica.art/origin/?p=1668 Auf der Suche nach dem Beginn, dem Grund und dem Sinn der Welt entführt das das Theater Hausruck (AT) am Abend des 1. September in den dunklen Wald des Pettenfirst. Jede und jeder wird dabei Teil einer zwischen Wirklichkeit und Fiktion pendelnden Inszenierung, Pilger, Bergknappen, MusikerInnen, Einheimische und internationale ForscherInnen, alle zusammen machen sich auf, zu einer Pilgerreise hinauf auf den Grat des Pettenfirst, hin zu einem riesigen geheimnisvollen Fundobjekt, um das herum sich Forschungs- und Bildungscamp befindet.

Tickets für Transfer und Eintritt zum Preis von 27 € können im Bus gelöst werden. (unter Berücksichtung des Platzangebots, wir empfehlen daher nocheinmal eine Reservierung auf ars.electronica.art/origin/tickets/)

Für alle FestivalpassinhaberInnen sind Transfer und Eintritt frei.

Die Anreise zum Veranstaltungsort erfolgt mit dem Bus aus Linz.

500 Gäste werden vom OK und vom AEC aus zum Pettenfirst gebracht. Da das Kartenkontigent aus technischen und organisatorischen Gründen begrenzt ist, empfiehlt sich eine Reservierung auf unserer Ticketseite ars.electronica.art/origin/tickets/.

Einige organisatorische Hinweise:

  • Treffpunkte und Abfahrstzeiten der Busse: OK und AEC, jeweils 18:30 Uhr
  • Eine erste kurze Wegstrecke führt über steiles, unwegsames Gelände! Festes Schuhwerk wird deshalb dringend empfohlen! Gehbehinderte oder ältere Personen können mit einem eigenen Shuttledienst direkt zur Fundstelle gefahren werden – hierfür ist eine telefonische Anmeldung unter 0699/17781560 notwendig.
  • Stichwort Outfit: Da es sich um eine Abendveranstaltung im Freien handelt und der Hausruck nicht gerade für seine klimatische Gastfreundlichkeit bekannt ist, sollte warme Bekleidung Ihre Begleitung sein. Vor Ort werden zwar Decken bereitgestellt, die eigene Weste ist aber meist bequemer.
  • Die Rückreise nach Linz wird selbstverständlich von der Ars Electronica organisiert. Informationen hierzu erhalten Sie während der Hinfahrt und vor Ort.
  • Ad Reservierung: Nach Einlangen Ihrer Reservierungsanfrage, erhalten Sie eine Email mit Ihrem Reservierungscode. Wir ersuchen Sie, diese Email samt Code auszudrucken und bis spätestens 18:15 vor Ort (vor dem OK oder AEC) vorzuweisen.
  • ACHTUNG: Ohne Ihren Reservierungscode können Ihnen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter KEINEN Platz im Shuttle zuweisen. Dasselbe gilt für den Fall, dass Sie erst nach 18:15 vor Ort eintreffen – Ihre Reservierung ist zu diesem Zeitpunkt bereits automatisch gelöscht worden und damit nicht mehr gültig.
  • Die Anfahrt ist auch privat möglich, entsprechende Tickets sind vor Ort erhältlich. Die Anfahrtsbeschreibung finden Sie hier.

    Wir bedanken für Ihr Verständnis und wünschen Ihnen einen spannenden Ausflug in den geheimnisvollen Hausruck!

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    Ars Electronica Animation Festival 2011 https://ars.electronica.art/origin/de/2011/08/08/ars-electronica-animation-festival-2011/ https://ars.electronica.art/origin/de/2011/08/08/ars-electronica-animation-festival-2011/#comments Mon, 08 Aug 2011 10:54:30 +0000 https://ars.electronica.art/origin/?p=978 Das Programm des Ars Electronica Animation Festival ist eine Selektion der besten beim Prix Ars Electronica eingereichten Arbeiten. Es bietet 120 ausgewählte visuelle Highlights, gegliedert in 13 Programmschienen.


    ARS Electronica Animation Festival 2011 – Trailer

    Spielzeiten

    02.09.2011 Fr/Fr 10:00-22:00
    03.09.2011 Sa/Sat 10:00-13:15
    04.09.2011 So/Sun – 06.09.2011 Di/Tue 10:00-22:00

    PDF-Download des Animation Festival Folders

    Beim Prix Ars Electronica 1992 erhielt Terminator II eine Ehren-Nica für Computeranimation (mit der kein Geldpreis verbunden ist), weil der Film wie kein anderer den State-of-the-Art computergenerierter visueller Effekte illustrierte. Juror Peter Weibel notierte damals im Jury-Statement, dass der industrielle Gebrauchsfilme die Computeranimation nicht nur popularisieren, sondern das, was technisch möglich ist, ausreizen und somit vorantrieben würde.

    Wie wir heute sehen, triftt das zweifelsohne zu. Terminator II wurde vor gerade einmal 19 Jahren produziert. Heute sehen wir Special Effects als selbstverständlich an, und mächtigen Grafikcomputer für eine optimale visuelle Gestaltung sind überflüssig geworden. Schien es in den 1990er Jahren so, als müssten sich Studierende und unabhängige FilmemacherInnen in der zweiten und dritten Reihe anstellen, so ist heute das erste und einzige Limit die Fantasie.

    Die Einreichungen zum Prix Ars Electronica 2011 sind dafür ein schlüssiges Beispiel: Die meisten Filme, die es in die letzte Auswahlrunde schafften, stammen von unabhängigen FilmemacherInnen. Das Ars Electronica Animation Festival gliedert sie einen kompakten Überblick auf aktuelles digitales Movie-Making in verschiedene Programme, deren Themen sich aus der Art der Einreichungen selbst ergeben.

    Die Programmschienen

    Narration
    Echte Geschichten werden hier cineastisch erzählt: Vom Kleinkind, das mit dem Zeichnen die Probleme des Alltags löst, bis hin zur Geschichte einer älteren Frau und ihren Problemen mit der Kochplatte, der abstrusen Geschichte eines Glühbirnenproduzenten oder einer Family-Soap, die eine verstrickte Beziehung beschreibt.

    Parallel Worlds
    Absonderliche, geradezu märchenhaft anmutende Dinge tun sich in diesen Welten. Kriegsszenarien werden auf den Kopf gestellt, Flaschenpost verbindet Pole, der Kunsträuber wird zum Produkt seiner Begierde, im Schatten abgetauchte Wesen landen im Nirgendwo – eine Fantasiewelt tut sich auf!

    Chaos
    Individuelle, chaotische Befindlichkeiten, psychotische Grenzgänge, ein mitternächtlicher Autocrash, die Kollision zwischen Natur, Emotion, Evolution und Moralität, das Aufeinanderprallen entgegengesetzter Wirklichkeiten, Medien auf dem Seziertisch – all das liefert dieses Programm.

    Short Cuts
    Beim Versuch, einen verlorenen Lichtstrahl zu retten, zerstört die Sonne gleich eine ganz Stadt. In einem Supermarkt löst nächtens eine herunterfallende Mandarine eine chaotische Kettenreaktion aus. In seinen Träumen wird ein niedliches Kätzchen zum Action-Star. Die Short Cuts demonstrieren, wie sich in wenigen Minuten die abenteuerlichsten Geschichten erzählen lassen.

    Fight & Chase
    Sie kämpfen gegeneinander, miteinander, für etwas, gegen etwas oder gegen sich selbst. Japanische Schwertkämpfer und nordische Wikinger gegeneinander und einer, der das Essen heil nach Hause bringen will, gegen alle. Ein rasantes Programm, bei dem man sich besser anschnallt!

    Dark Stories
    Kämpfe, Kriminalfälle, innere Abgründe, die Schattenseiten des Lebens tun sich auf. Die Dark Stories laden ein in eine Welt der Absurditäten, Monstrositäten, in die Welt des Unbewussten. Definitiv kein Gute-Nacht-Programm!

    Digital Bestiary
    Es tut sich ganz schön was im Biotop der Tiere, der Hunde, Katzen, Walrösser, Fische, Vögel und anderen Getiers. Man muss nicht unbedingt Tierfreund sein, um dieses Programm zu mögen, das tiefe Einblicke in die Welt unserer biologischen Verwandten gewährt, egal ob sie in tropischen Regenwäldern oder auf der Alm hausen.

    Position & Message
    Die Krise in Griechenland, die Auswirkungen des Supergau in Tschernobyl, Schlankheitswahn, globale Erwärmung, das Ausscheren des Einzelnen aus der gesellschaftlichen Uniformierung – dazu geben in diesem Programm Filmemacher pointierte Statements ab.

    Late Night
    Kein Programm für Zartbesaitete! Hier fließt Blut und es herrscht Gewalt. Hybride durchwandern die Welt, Monster tummeln sich und verleihen der Normalität ein anderes Gesicht, Kopflose diktieren einer Stadt ihre eigenen Gesetze – ein starkes Nervenkorsett wird empfohlen!

    Transformations
    Innen- und Außenwelt verschieben sich in der Wahrnehmung. Architektonische Perspektiven werden genauso ausformuliert wie Visualisierungen der Innen- und Außenwelt. Konstruktion und Dekonstruktion sind die wesentlichen Parameter in diesem Programm.

    Visuals & Sounds & Music
    Das Zusammenspiel von Musik und Bild hat die wahrscheinlich längste Tradition, die allerdings zur Zeit eine massive Neuinterpretation erfahrt. Dieses Programm zeigt eine Auswahl aus den zahlreich eingereichten Musikvisualisierungen und Musikvideos.

    Japan Media Arts Festival Selection
    Ideenreichtum und unkonventionelle Erzählformen sind charakteristisch für japanische Trickfilme . Das hier vorgestellte Programm ist eine Retrospektive von Filmen des letzten Japan Media Arts Festival.

    Young Animations
    Witzige, schräge, subtile, tragische und ernste Animationen, von jungen Menschen produziert.

    Filmen und Fotografieren während der Vorführungen sind nicht erlaubt.

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    https://ars.electronica.art/origin/de/2011/08/08/ars-electronica-animation-festival-2011/feed/ 1
    OK Electronic Theatre https://ars.electronica.art/origin/de/2011/08/08/ok-electronic-theatre/ Mon, 08 Aug 2011 10:53:57 +0000 https://ars.electronica.art/origin/?p=1211 Das Electronic Theater zeigt in einer kurzweiligen Präsentation alle 15 in der Kategorie Computer Animation / Film / VFX preisgekrönten Arbeiten des Prix Ars Electronica 2011. Zu sehen sind unter anderem Metachaos von Alessandro Bavari (IT) (Goldene Nica), THE EXTERNAL WORLD von David O’Reilly (IR) (Distinction) und Black Rain von Semiconductor (UK).

    Filmen und Fotografieren während der Vorführungen im Electronic Theater sind nicht erlaubt.

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    CYBERARTS 2011 https://ars.electronica.art/origin/de/2011/08/08/cyberarts-ausstellung-im-ok-offenes-kulturhaus/ Mon, 08 Aug 2011 09:00:12 +0000 https://ars.electronica.art/origin/?p=287 Der Prix Ars Electronica ist der weltweit höchstdotierte und in sieben Kategorien ausgeschriebene Preis für digitale Kunst. Mit der Ausstellung CyberArts 2011 zeigt das Festival preisgekrönte Arbeiten aus den Bereichen Hybrid Art, Interactive Art sowie Digital Musics & Sound Art. Das Opening findet am 1. September 2011 um 17:30 Uhr statt. Jeden Tag um 13:30 findet eine Führung durch die Cyberarts 2011 statt.

    May the Horse Live in Me – Art Orienté Objet (FR)

    Goldene Nica – Hybrid Art


    May the Horse Live in Me, Art Orienté Objet, ein Klick aufs Bild bringt Sie zur Flickr-Gallerie

    Die Performance schlägt eine Brücke zwischen Tier und Mensch und zugleich zwischen der Disziplin der ‚Bioart‘ und extremer Körperkunst: May The Horse Live in Me vollzieht das Ritual der Blutsbrüderschaft zwischen Pferd und PerformerIn. Immunologisch aufbereitetes Pferdeblut wird mit einer Spritze injiziert und setzt einen möglicherweise therapeutischen Prozess in Gang.

    Newstweek – Julian Oliver (NZ/DE), Danja Vasiliev (RU/DE)

    Goldene Nica – Interactive Art


    Newstweek, ein Klick aufs Bild bringt Sie zur CyberArts-Flickr-Gallerie

    Newstweek ist ein technisches Gerät – klein und unscheinbar, aber dennoch für einen Anschlag auf das Nervensystem der Demokratie gut. Als vermeintlich zur technischen Infrastruktur von Internet Hotspots gehörendes Tool ermöglicht es Newstweek, die per W-LAN auf das Netz Zugreifenden ohne ihr Wissen empfindlich zu manipulieren – indem die auf Laptops, Smartphones und Tablets gelesenen News klammheimlich verändert werden.

    Pigeon d’Or – Tuur van Balen (BE)


    Pigeon d’Or, ein Klick aufs Bild bringt Sie zur CyberArts-Flickr-Gallerie

    Dieser Lösungsvorschlag für das Taubenproblem besteht aus zwei elegant gestalteten Vogelhaus-Varianten für das Eigenheim respektive das geparkte Auto. Darin lassen sich Tauben fangen und mit einer speziellen Bakterienkultur füttern, die den hochinfektiösen Kot der Tiere zu einer Desinfektionslösung mit reinigender Wirkung etwa für Windschutz- oder Fensterscheiben umbaut.

    Face to Facebook – Hacking Monopoly Trilogy – Paolo Cirio (IT), Alessandro Ludovico (IT)


    Face To Facebook – Hacking Monopoly Trilogy, ein Klick aufs Bild bringt Sie zur CyberArts-Flickr-Gallerie

    Nach kritisch-subversiven Auseinandersetzungen mit Google und Amazon nahmen Cirio und Ludovico den Onlinegiganten Facebook ins Visier und haben das gut geschmierte Getriebe dieses sozialen Netzwerls mit einer eigens entwickelten Software unterlaufen. Diese rechnet sich durch die schier unfassbaren Menge der auf Facebook abgebildeten Gesichter und gruppiert sie in verschiedene Kategorien, die unseren alltäglichen Ordnungsmustern im Umgang mit anderen entsprechen.

    MACHT GESCHENKE: DAS KAPITAL – Christin Lahr (DE)

    Kritik der politischen Ökonomie Schenkung, Überweisung von Kapital an das Bundesministerium der Finanzen, 2009 – ca 2052 Christin Lahr (de)

    Seit 31. Mai 2009 überweist Lahr täglich 1 Cent an das Bundesministerium der Finanzen und wirkt damit dem wachsenden Schuldenberg der Bundesrepublik Deutschland entgegen. In den „Verwendungszweck“ schreibt sie jeweils 108 Zeichen aus Marxs „Das Kapital“. So wird innerhalb der nächsten 43 Jahre das gesamte Buch per Online-Banking auf das zentrale Konto des Staates übertragen. Die Wertsteigerung der Kapitalanlage ist hierbei noch ebenso wenig berücksichtigt wie die eingesetzte Arbeitskraft, Lebenszeit oder Wertschöpfung durch kulturelles und symbolisches Kapital.

    Während des Ars Electronica Festivals verlegt Christin Lahr ihren Arbeitsplatz in das OK / Linz, offenbart bürokratische Strukturen und gewährt bildhafte Einblicke in die Bildung von Kapital.

    THE MAKING OF CAPITAL, WORK IN PROGRESS

    01.09.2011 12:00 – 20:00 Uhr
    02.09.2011 12:00 – 16:00 Uhr
    03.09.2011 12:00 – 14:00 Uhr
    04.09.2011 12:00 – 17:00 Uhr
    05.09.2011 12:00 – 17:00 Uhr
    06.09.2011 12:00 – 17:00 Uhr

    Bee – Apostolos Loufopoulos (GR)


    Bee, Apostolos Loufopoulos, ein Klick aufs Bild führt Sie auf die CyberArts-Flickr-Gallerie

    Die Soundarbeit bee entführt in den akustischen Kosmos der Insekten. Intensive Bewegung und teils rasante Tempi mit schnellen Übergängen charakterisieren diese Arbeit. Augenblicke der Ruhe, der Stille und minimaler Bewegung wechseln mit plötzlichen Ausbrüchen ab und verdeutlichen die antithetischen Bewegungsmuster von Fliegen, Bienen und Co.

    A Balloon for …

    Davide Tidoni (IT)

    Wie klingt ein Ort? Wie reagiert er auf Geräusche? Davide Tidoni (IT) lädt ein, dem akustisch nachzugehen: Zum Platzen vorgesehene Luftballons ermöglichen einen unkomplizierten Schnelltest an ausgewählten Orten. Zur CyberArts 2011 bietet Davide Tidoni (IT ), Urheber von A Balloon for … nächtliche Führungen, bei denen sich mittels zerplatzenden Luftballone Räume akustisch erfahren lassen.

    02.09.2011 Fr/Fr 01:00 (Donnerstag Nacht!)
    03.09.2011 Sa/Sat 05:00
    05.09.2011 Mo/Mon 01:00 (Sonntag Nacht!)

    A Tool to Deceive and Slaughter – Larsen Caleb (US)

    Dieses Kunstwerk besteht einerseits aus einer kleinen Skulptur mit Controller und aktiver Internetverbindung und andererseits aus einem Script, über das sich die Skulptur auf eBay zum Ersteigern anbietet. Jede Er- bzw. Versteigerung führt dazu, dass das Script auf der populären Onlinebörse eine neue Auktion beginnt.

    algorithmic search for love – Julian Palacz (AT)

    Songs, selbst gedrehte oder heruntergeladene Videos: Es gibt wohl kaum eine private Festplatte, die nicht an völlig unübersichtlich gewordenen Datenmengen leidet. Julian Palacz (AT) hat ein kluges Suchwerkzeug entwickelt. Es findet gesprochene und gesungene Worte und Wortkombinationen und zeigt punktgenau die jeweilige Song- oder Videosequenz mit dem gesuchten Begriff an.

    Be Your Own Souvenir – blablabLAB (ES)

    Sich im Stadturlaub von einem Schnellzeichner porträtieren lassen war gestern. Der letzte Schrei sind Instantbüsten aus dem 3-D-Drucker! Be Your Own Souvenir lädt ein, sich in Pose zu werfen und das eigene Abbild in Form einer dreidimensionalen Statuette mit nach Hause zu nehmen.

    Cinema for Primates – Rachel Mayeri (US)

    Dass auch unsere nächsten Verwandten, die Schimpansen, dem Geschehen auf einem TV-Monitor interessiert folgen, ist seit Langem bekannt. Doch niemand machte sich bislang die Mühe, ein für Primaten ansprechendes Programm zu gestalten – und dann kam Rachel Mayeri (US). Cinema for Primates ist eine Reihe von Videos für die im Zoo von Edinburgh lebenden Schimpansen.

    Continuization Loop – Wim Janssen (BE)

    Ein nur aus schwarzen bzw. transparenten Flächen bestehender 35mm-Film läuft über 150 Führungsrollen und erzeugt so ganz ohne Projektion eine „wall of film“. Wim Janssens (BE) Arbeit greift damit Elemente aus drei Generationen visueller Medien auf: die Materialität des Films, die Leere des Videosignals und die binäre Logik des Digitalen.

    empathetic heartbeat – Hideyuki Ando (JP), Junji Watanabe (JP), Masahiko Sato (JP)

    Der eigene Herzschlag wird in dieser Installation zum Medium der Empathie. Über Stethoskop und Kopfhörer hören die ProbandInnen das Klopfen ihrer Herzen. Gleichzeitig sehen sie Filmausschnitte und verschmelzen akustisch so intensiv mit den ProtagonistInnen auf dem Bildschirm, dass sich das Herzgeräusch in totaler Empathie ganz im akustischen Sein des anderen auflöst.

    Inside the Tropospheric Laboratory – Agnes Meyer-Brandis (DE)

    Als riesiger und ziemlich verwirrender Daten- und Bildergenerator macht das Tropospheric Laboratory u.a. Aerosole sichtbar, die als Gas-Schwebeteilchen-Gemisch den Kern der Wolken in der Atmosphäre bilden. Meyer-Brandis‘ (DE) Installation verschleiert dabei kunstvoll die Grenzen zwischen dem Sichtbaren und dem Unsichtbaren, sind die Wolkenkerne doch gleichzeitig omnipräsent und aufgrund ihrer Nanogröße unsichtbar.

    Is there a horizon in the deepwater? – HeHe (FR): Helen Evans (UK), Heiko Hansen (DE)

    2010 explodierte die Ölplattform Deep Horizon, was die bis dato schlimmste marine Ölkatastrophe verursachte. Mit ihrer Performance Is there a horizon in the deepwater? arbeiten HeHe die ökologische Tragödie auf, indem sie das Ereignis en miniature rekonstruieren.

    Safe Cuddling – Helge Fischer (DE)

    Ursprünglich als ironisches Statement zu den tief wurzelnden und von den Medien eifrig geschürten Ängsten der westlichen Gesellschaft gedacht, hat der für Kinder entworfene Safe Cuddling-Anzug für überaus ernste Diskussionen über den Umgang mit der elterlichen Angst vor dem Missbrauch ihrer Kinder gesorgt. Helge Fischers (DE) Konstruktion schützt davor. Und zwar, indem ein Alarmsignal ertönt, wenn ein Kind zu lange oder an unbotmäßiger Stelle liebkost wird.

    Sentient City Survival Kit – Mark Shepard (US)

    Das Sentient City Survival Kit ist ein bissiger und ironischer Kommentar zur sich in raschem Tempo materialisierenden Vision des ‚ubiquitous computing‘, mit dem eine lückenlose Überwachung unseres (Konsum)Verhaltens, unserer Gewohnheiten und Bewegungen einher geht. Es besteht u. a. aus einem jedes Videoüberwachungssystem mit schrägen Lichteffekten irritierenden Regenschirm, einer eigenwilligen Navigatons-App für das Handy, kommunikationsfähigen Kaffeebechern und Unterwäsche, die den RFID-Chip-Sensoren im Einkaufszentrum ein Schnippchen schlägt. Markt Shepard nimmt alle Interessierten zu einem rund 45-minütigen aufklärerischen Stadtspaziergang mit. Mitzubringen sind bequemes Schuhwerk, Neugier sowie ein iPhone 3G (Betriebssystem iOS 3.2 oder neuer) mit der von Mark Sheppard programmierten Serendipidor-App. Der Download ist kostenlos im App Store, mehr Infos zur Tour gibts hier.

    Six-Forty by Fourty-Eighty – Jamie Zigelbaum, Marcelo Coelho (US)

    Diese Interpretation des Touchscreen-Prinzips besteht aus handlichen magnetischen Pixeln, die beliebig angeordnet werden können. Ein Fingerdruck genügt, um die Farbe eines Pixels zu ändern oder auf einen anderen zu kopieren.

    TUNNEL – Rejane Cantoni (BR), Leonardo Crescenti (BR)

    Der Tunnel ist eine feingliedrige, bewegliche Schleuse – lebende Architektur, die von mehreren Personen gleichzeitig begangen werden kann. Je nach Gewicht, Größe und Bewegung der PassantInnen verändert sie ad hoc ihre Gestalt und ihre Raummaße.

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    Cyberartsparcours https://ars.electronica.art/origin/de/2011/08/03/cyberartsparcours/ Wed, 03 Aug 2011 10:46:11 +0000 https://ars.electronica.art/origin/?p=1490 Digitale Kunst auf höchstem Niveau – die CyberArts 2011 im OK vereint auch heuer wieder die besten Einreichungen des Prix Ars Electronica.
    Die gezeigten Werke gehen aus einem internationalen Wettbewerb für Computerkunst hervor und sind somit Gradmesser und Leistungsschau der digitalen Kunst weltweit. Die KunstvermittlerInnen des OK stellen Ihnen die ausgezeichneten Arbeiten und Siegerprojekte aus den Kategorien Interaktive Kunst, Hybrid Art und Digital Musics vor und ermöglichen einen Einblick in die Ausstellungsgestaltung eines Produktionshauses für zeitgenössische Kunst.

    Termine

    02.09.2011 Fr/Fr 19:00-20:30
    03.09.2011 Sa/Sat 11:00-12:30 & 15:00-16:30
    04.09.2011 So/Sun 15:00-16:30 & 19:00-20:30
    05.09.2011 Mo/Mon 11:00-12:30 & 15:00-16:30
    06.09.2011 Di/Tue 11:00-12:30

    Treffpunkt: OK Offenes Kulturhaus Oberösterreich, Kassa
    Kosten: EUR 10,-
    mit Festivalpass: EUR 5,-

    Anmeldung:
    Aufgrund beschränkter TeilnehmerInnenzahl ist eine Anmeldung im Voraus empfehlenswert.
    Gruppen werden in jedem Fall um Anmeldung gebeten.

    Zur Anmeldung gehts hier.

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    OK – Night https://ars.electronica.art/origin/de/2011/05/12/ok-night/ Thu, 12 May 2011 13:04:45 +0000 https://ars.electronica.art/origin/?p=318 Nach den audiovisuellen Sternstunden im Electronic Theater geht es ab 22:00 im Haus weiter.

    DORN Katharina Vötter

    Bleed (debug Magazin, Berlin) Maximilian M. (houztekk rec)
    Uciel (houztekk rec)
    Visuelle Raumgestaltung: Lichttapete
    zu Gast: Julie Monaco (Cover Design)

    In Kooperation mit dem oberösterreichischen Musiklabel Houztekk präsentiert Wolfgang Fadi Dorninger sein neues Projekt DORN. Dorninger ist Komponist für Filmmusik, Theatermusik, Modern Dance und Sound-Installationen, er leitet seit 1995 das Experimentalstudio Sond Sound Environments und unterrichtet an der Kunstuniversität Linz. Der Berliner Sascha Kösch alias DJ Bleed, Mitbegründer, -herausgeber und Geschäftsführer der Zeitschrift De:Bug sowie Maximilian M. alias M-Fx, DJ, Produzent und Gründervater von Houztekk Records, sowie von seinem Label-Kollegen Uciel sind ebenballs im Ok Mediendeck zu Gast. Die Licht-Gestaltung stammt von der Künstlerformation Lichttapete.

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